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Tens Geräte im Test und unsere Erfahrungen und worauf Sie vor dem Kauf achten sollten

Eine Frau mit einem Tens Gerät im Einsatz.Verletzte Sportler wissen seit Jahrzehnten, dass geringe elektrische Impulse Schmerzlinderung bringen können.

Heute können beinahe alle schmerzgeplagten Patienten von dieser nebenwirkungsfreien Methode profitieren – sogar zu Hause. Denn inzwischen gibt es kleine handliche Geräte zur Eigenbehandlung, wann und wo immer Sie möchten. Diese sind nicht nur außerordentlich praktisch, sondern auch erschwinglich.

Reizstromgeräte, auch bekannt als TENS Geräte, verschaffen Erleichterung bei akuten und chronischen Schmerzen und können selbst kleinste Verspannungen schnell und einfach lösen.

 

Außerdem lassen sich mit Reizstrom nicht nur Nerven, sondern auch Muskeln stimulieren. Dies führte zu einem ganz eigenen Industriezweig, der sich ausschließlich dem Fitnessbereich widmet.

Mittels elektrischer Muskelstimulation (Elektromyostimulation, kurz EMS) der Muskeln versprechen die Hersteller einen Waschbrettbauch und eine straffe Bauch-Beine-Po-Zone ohne großen Trainingsaufwand innerhalb kürzester Zeit.

Worterklärung

Trankskutane

Elektrische

Nerven

Stimulation

Ob Sie diesen Werbeversprechen Glauben schenken sollten, und wofür die Industrie Reizstromgeräte noch empfiehlt, klären wir auf dieser Seite. In unserem TENS Geräte Test 2017 erfahren Sie alles über TENS- und EMS-Geräte, wie diese funktionieren, wo die Unterschiede liegen und was es beim Kauf zu beachten gilt.

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Was ist ein TENS-Gerät?

TENS ist die Abkürzung für die Transkutane elektrische Nervenstimulation. Mit einfachen Worten erklärt, werden die Nerven mittels eines niedrigen Stroms durch die Haut hindurch stimuliert.

Vor allem im medizinischen Bereich werden bereits seit längerem ein- oder in der Regel zweiphasige rechteckige Wechselstromimpulse zur Schmerzlinderung eingesetzt. Vielen ist wahrscheinlich der im Volksmund geläufigere Begriff Reizstromtherapie für diese Art der Schmerztherapie bekannt. Deshalb werden diese Geräte auch als Reizstromgerät bezeichnet, zumindest, wenn es sich dabei um eines dieser kompakten Modelle für zu Hause handelt.

Ebenso wie sich Nerven mit Strom stimulieren lassen, gilt das auch in ähnlicher Weise für Muskeln. Elektromuskelstimulation ist mittlerweile im Fitness- und Trainingsbereich weit verbreitet und dient nicht ausschließlich zum Wiederaufbau von erkrankten oder motorisch eingeschränkten Muskeln.

Wie funktioniert ein Reizstromgerät?

Der Strom wird mittels 2 Elektroden über wiederverwendbare Klebepads auf die Haut übertragen. Diese gleichen meist einem zu groß geratenen Pflaster aus flexiblem Kunststoff. Optimalerweise werden sie nahe des Schmerzzentrums platziert. Beim Einsatz von 4 und mehr Pads werden diese symmetrisch um die schmerzende Körperregion verteilt. Damit der schwache Strom gut von der Hautoberfläche absorbiert wird, können die Pads zur Verbesserung der Leitfähigkeit mit einem Gel benetzt werden.

Der Patient nimmt den Strom bei korrekter Dosierung nur als ein Kribbeln oder wie feine, schnell aufeinanderfolgende Nadelstiche auf der Haut wahr. Deshalb sollte eine Behandlung immer mit der niedrigsten Stromintensität beginnen, sie kann nach dem persönlichen Empfinden dann langsam gesteigert werden.

Für die Anwendung nutzen Reizstromgeräte meist 2 unterschiedliche Stromformen. Sie arbeiten entweder mit:

  • konstanten Rechtecknadelimpulsen oder mit
  • unterbrochenen Impulsfolgen, den sogenannten „Burst-Tens“

Sind für die Anwendung besondere Kenntnisse notwendig?

Die verwendete Stromfrequenz liegt bei den meisten Anwendungen im tiefen Bereich bei 2 bis 4 Hertz (Hz) und im hohen Bereich bei 80 bis 100 Hz. Allerdings ist dies abhängig von der Art und dem Ziel der Behandlung. Die Nutzung tiefer Frequenzbereiche wirkt anders als der Einsatz hoher Frequenzen. Tiefe Frequenzen eignen sich beispielsweise besonders dann, wenn eine längere Nachwirkung gewünscht ist.

Doch keine Angst: die meisten der heute angebotenen TENS Geräte sind kleine Alleskönner, die die verschiedensten TENS-Therapien quasi aus dem Effeff beherrschen. Bei der Anwendung müssen Sie sich meist nicht mit den Einzelheiten auseinander setzen. Die Hersteller haben in der Regel die verschiedenen Behandlungsprogramme optimiert. Das ermöglicht den Nutzern, eine TENS-Therapie auch ohne anatomische und physikalische Kenntnisse erfolgreich durchzuführen.

Ist die Behandlung schmerzfrei?

Die Wahrnehmung von Schmerz findet bekanntlich in unserem Gehirn statt. Unter bestimmten Bedingungen ist unser Körper in der Lage, einen Schmerz zeitweise zu unterdrücken oder sogar ganz zu verhindern. Und genau dies ist das Ziel der TENS-Methode.

Mittels des Stroms wird die Schmerzweiterleitung über die Nervenbahnen des Zentralen Nervensystems beeinflusst und gleichzeitig wird die Schmerzschwelle heraufgesetzt.

Die TENS-Methode

Mit Reizstrom wird im medizinischen und vor allem sportmedizinischen Bereich bereits seit Beginn des 20. Jahrhunderts experimentiert. Anfangs wurden die Nerven ausschließlich zur Schmerzbekämpfung stimuliert, später auch zur Rehabilitation verletzter Muskeln. Daraus entwickelte sich in den 1970er-Jahren die TENS-Methode.

Wie gut wirken TENS Geräte wirklich?

Die Meinungen gehen auseinander. Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Studien, die ganz eindeutig eine positive Wirkung nachweisen konnten, und es gibt ebenso Studien, die nur einen mäßigen Nutzen belegen. Wie so häufig im Zusammenhang mit unserem Körper, spielen hierbei auch immer weitere Faktoren eine Rolle.

Doch eines ist unbestritten: Die deutliche Mehrheit der Patienten spürt nach dem Einsatz von TENS Geräten eine deutliche Linderung.

Was sind die klassischen Anwendungsfälle der TENS-Methode?

Eine Therapie mit Reizstrom eignet sich sowohl für akute Schmerzen als auch für chronische Beschwerden, angefangen bei Kopfschmerzen, Nervenschmerzen, Gelenkschmerzen durch Arthrose, Muskelschmerzen wie bei einem Hexenschuss und Muskelverspannungen sowie Schmerzen an der Wirbelsäule. Besonders häufig werden TENS Geräte bei Tennisellenbogen und bei Problemen mit dem Knie eingesetzt. Aber auch Rheuma und die Schmerzen nach einer Operation oder Phantomschmerzen lassen sich durch das Heraufsetzen der Schmerzgrenze und durch eine vermehrte Endorphinproduktion (Glückshormone) lindern.

Was spricht für eine TENS-Anwendung?

  • hohe Verträglichkeit, beinahe keine Nebenwirkungen
  • garantierte Schmerzlinderung, eventuell können dadurch die Schmerzmittel reduziert werden
  • einfache und effektive Therapie zu Hause
  • zeitlich unabhängig

Gibt es Nebenwirkungen?

Dauerhafte Nebenwirkungen gibt es keine. Möglicherweise kann eine Hautrötung auftreten. Dieses verschwindet meistens jedoch von selbst wieder.

Nicht anwenden bei

Große Vorsicht ist bei einer Anwendung geboten, wenn Sie Herzrhythmusstörungen haben, Epileptiker sind oder an Parkinson leiden. Auch Schwangere sollten TENS nicht einsetzen. Das Gleiche gilt für Träger von aktiven Implantaten, insbesondere von Herzschrittmachern. Bei neurologischen Ausfallerscheinungen (Thalamussyndrom) wird ebenfalls von der Anwendung abgeraten. Konsultieren Sie vor einer TENS-Therapie in jedem Fall Ihren Hausarzt.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für das TENS Gerät?

Kassen bezahlen meist eine Reizstrombehandlung beim Therapeuten. Teilweise werden die Kosten für ein TENS Gerät ebenfalls von der Krankenkasse übernommen.

Worauf ist bei der Anwendung der TENS-Methode noch zu achten?
Vermeiden Sie das Anbringen der Pads auf der Halsschlagader und platzieren Sie diese auch nicht auf offenen Wunden. Vorsicht ist auch bei Metallimplantaten angebracht – halten Sie einen Mindestabstand von ca. 20 cm ein.

Weitere Anwendungsgebiete
Die Industrie wirbt gerne damit, dass sich Reizstromgeräte nicht nur zu Therapiezwecken nutzen lassen, sondern auch für Fitness und den Aufbau bestimmter Muskelpartien geeignet sind, Stichwort „Body Toning“.

In der Tat lassen sich derartige EMS-Geräte als unterstützende Trainingsmaßnahme und zur Erhaltung der Beweglichkeit eines Muskels einsetzen. Oftmals laufen diese Geräte unter der Bezeichnung Bodytoner. Ein Waschbrettbauch ist theoretisch möglich. Da bei einem EMS-Training jedoch immer nur einzelne Muskeln und nicht ganze Muskelgruppen trainiert werden, sind die sichtbaren Erfolge meist nur von kurzer Dauer – ein dauerhafter Erfolg bleibt in der Regel aus. So schnell wie ein Muskel zu sehen ist, verschwindet er auch wieder. Ohne ein herkömmliches Training geht es nicht. In diesem Fall eignet sich EMS jedoch gut als unterstützende Maßnahme und ist durchaus erfolgversprechend.

Auch die Kosmetikindustrie hat den Reizstrom für sich entdeckt und verspricht mit einer Stromtherapie die Straffung des Bindegewebes und sogar eine Gewichts- beziehungsweise Fettreduzierung. Auch dies soll ganz ohne sportliche Betätigung oder einen chirurgischen Eingriff möglich sein. Fest steht, dass durch den Reizstrom die Durchblutung gefördert wird und damit der Stoffwechsel angekurbelt wird. Der Körper ist in der Lage, Stoffwechselendprodukte und -ablagerungen schneller und besser abzutransportieren.

Wesentlich interessanter ist für die Mehrheit der Nutzer der Einsatz eines TENS Gerätes zur wohltuenden Entspannung. Viele Modelle besitzen spezielle TENS-Programme, mit denen sich ein ähnlicher Effekt wie bei einer Massage erzielen lässt.

Doch das soll hier ebenso wenig unser Thema sein, wie die Elektrostimulation im Erotikbereich. Nur so viel sei dazu gesagt: Nutzen Sie kein herkömmliches TENS- oder EMS-Gerät für derartige Experimente. Diese sind aus mehreren Gründen nicht für einen solchen Einsatz geeignet. Die Erotikindustrie hält dafür eine eigens für diese Zwecke abgestimmte Programmpalette bereit.

Was ist der Unterschied zwischen einem TENS- und einem EMS-Gerät?
Mit einem TENS Gerät lindern Sie durch Nervenstimulation die Schmerzen, während Sie mit einem EMS-Gerät den Muskelaufbau unterstützen.

Was sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen?

Es gibt ein großes Angebot an TENS- und EMS-Geräten. Inzwischen haben sich sogenannte Kombigeräte fest etabliert. Sie eignen sich für die Schmerztherapie und die Muskelstimulation. Doch nicht immer ist auf den ersten Blick ersichtlich, warum sich die Gerätepreise zum Teil deutlich unterscheiden. Die meisten der angebotenen TENS Geräte sind als Medizinprodukt zertifiziert.

Generell lassen sich die zum Teil sehr großen Preisunterschiede an 6 Faktoren festmachen:

  • Anzahl der Betriebsmodi: TENS, EMS oder TENS & EMS
  • Ausstattung: Programmumfang, Anzahl Kanäle (1, 2 oder 4)
  • Zubehörumfang, z. B. Ersatzpads, Tasche oder Koffer zur Aufbewahrung
  • Bauweise: z. B. klein und handlich für die Hosentasche, stabile Bauweise, Gürtelclip, etc.
  • übersichtliches, gut lesbares und eventuell beleuchtetes Display
  • angenehme und einfache Handhabung, ausreichend lange Kabel an den Elektroden

Kaufkriterien für ein TENS Geräte

Viele Verbraucher orientieren sich gerne an den Testberichten der Stiftung Warentest. Allerdings hat sich bis dato nur das Magazin ÖKO-TEST diese Reizstromgeräte näher angesehen. Sie haben die TENS Geräte von einem Institut für Sportwissenschaften testen lassen. Die Tester kommen zu dem Ergebnis, dass vereinzelte Modelle durchaus Beschwerden abmildern können. Doch unter dem Strich empfehlen sie eine Schmerztherapie bei einem Therapeuten. Überraschenderweise stellten sie in dem Test fest, dass die Griffe und Elektroden einiger Produkte mit Schadstoffen belastet sind. Dabei handelt es sich unter anderem um zinnorganische Verbindungen und Weichmacher. Sollten Sie Bedenken oder Fragen haben, nehmen Sie im Vorfeld Kontakt mit dem Hersteller auf.

Abgesehen von diesem überraschenden Ergebnis, sind die folgenden Produktmerkmale bei einem TENS Gerät von Bedeutung:

Kanäle

Wenn Sie auf der Suche nach einem TENS Gerät sind, achten Sie vor allem auf die Anzahl der Kanäle und der anschließbaren Elektroden. Es gibt Modelle mit 1, 2 und 4 Kanälen. Geräte mit nur einem Kanal eignen sich bestenfalls für Gelenke oder kleinste Flächen. Damit Sie das Gerät aber möglichst vielseitig verwenden können, sollte es mindestens über 2 Kanäle verfügen. Damit können Sie bis zu 4 Pads anschließen, 2 pro Kanal.

Mehrere Kanäle werden Sie spätestens dann zu schätzen wissen, wenn Sie Schmerzen im Rücken oder Oberschenkel haben. Nämlich genau dann, wenn ein größerer Bereich zu behandeln ist. In diesem Fall empfiehlt es sich, die 4, 6 oder 8 Pads symmetrisch um das Schmerzzentrum anzubringen. Damit zirkuliert der Reizstrom im gesamten betroffenen Gewebeareal um den schmerzende Punkt herum, und Sie können für ein ähnliches Ergebnis in der Regel eine geringere Intensität wählen.

Darüber hinaus bieten 2 oder 4 Kanäle die Möglichkeit, zwei Bereiche mit unterschiedlicher Stromstärke zeitsparend zu behandeln, wie beispielsweise den Nacken und die Schulter oder zwei Ellenbogen gleichzeitig.

Pads

In der Regel werden die TENS Geräte mit Pads geliefert. Diese sind selbstklebend und lassen sich, abhängig von der Qualität, mehrmals wiederverwenden. Allerdings gibt es hier große Unterschiede zwischen den Anbietern. Voraussetzung ist, dass vor einer Behandlung die Körperregion gereinigt wurde und fettfrei ist. Nach der Sitzung sollten die Pads unter klarem, lauwarmen Wasser abgespült und sauber gelagert werden. Für eine bessere Leitfähigkeit können Sie die Pads mit einem Gel benetzen.

Einige Hersteller legen Ihren Reizstromgeräten bereits Ersatzpads bei. Falls nicht, sind diese, abhängig von der Größe und der Verpackungseinheit, für 6 bis 20 Euro, beim Hersteller erhältlich. Alternativ können Sie bei vielen Geräten auch günstigere Pads von einem Drittanbieter verwenden, vorausgesetzt die Elektrodenanschlüsse beziehungsweise Kabelanschlüsse sind kompatibel. Als Alternative zu den Pads gibt es als Sonderzubehör zur Stimulation der Handnerven einen Handschuh und für den Rücken beziehungsweise den Bauch einen entsprechenden Elektrodengürtel als Sonderzubehör.

Programme

Jedes Gerät, egal ob TENS-, EMS- oder Kombigerät, verfügt über eine bestimmte Anzahl an fest programmierten Anwendungen.

Das ist ideal für technisch weniger versierte Nutzer, wie beispielsweise Senioren. Damit vereinfachen die Hersteller die Handhabung der Geräte. Dem gegenüber gibt es jedoch auch viele Modelle, die das Programmieren bestimmter Stromimpulse und ganzer Therapieabläufe erlauben. Bei diesen Geräten lassen sich die Frequenz (Hz), die Stromstärke (mA) und die Dauer des Stromimpulses (µs) einstellen. Generell empfiehlt es sich, mit einer niedrigen Impulsstärke zu beginnen und diese bei Bedarf langsam zu steigern.

Vereinzelte Hersteller wie Sanitas spendieren ihren Geräten noch eine zusätzliche Massagefunktion.

Stromversorgung
Beinahe alle Geräte arbeiten mit Batterien. Das hat den Vorteil, dass Sie, wo immer Sie möchten eine Behandlung machen können. Meist werden 3 oder 4 Batterien des Typs AAA mit 1,5 V benötigt. Alternativ lassen sich meist auch wiederaufladbare Akkus verwenden. Sollten Sie planen, das Reizstromgerät regelmäßig zu verwenden, achten Sie auf einen möglichst niedrigen Stromverbrauch. Ein Batteriesparprogramm und ein unbeleuchtetes Display sorgen für einen geringeren Stromverbrauch. Eventuell gibt es das gewünschte Modell auch mit einem Netzteil.

Anschaffungskosten
Der Preis für ein gutes Einsteiger-TENS-Gerät beginnt bei ca. 35 Euro. Ein sehr gut ausgestattetes TENS- oder EMS-Gerät bekommen Sie bereits ab etwa 50 Euro. Nach oben gibt es auch hier keine Grenze.

Folgekosten entstehen für Verbrauchsmaterialien, wie beispielsweise Gel, Batterien und Ersatzpads.

Ein Tens Gerät kann auch bei richtiger Anwendung für eine Massage also als Massagegerät verwendet werden. Dazu legen Sie die selbstklebende Elektroden vom Reizstromgerät auf die gewünschten Muskeln. Es handelt sich bei einem Reizstromgerät nicht um ein Medizinprodukt. Als nächstes Testen wir für Sie die Marke Beurer.

Ausführlichere Informationen zu den einzelnen Modellen und auch unserem Testsieger im TENS Geräte Test 2017 finden Sie auf unseren Produktseiten.